Wir stellen uns vor:
Unsere Funktionäre:
 |
Obmann: Wolfgang Kalchhauser
Unabhängiger Gemeinderrat Pressbaum
|
 |
Obmann Stv.: Rudolf Ulbrich
Beruf: Bankangestellter |
 |
Kassier: Ulrike Fischer
Beruf: Bankangestellte |
 |
Kassier Stv.: Thomas Fischer
Beruf: Bankangestellter |
| |
Schriftführerin: Berta Kalchhauser
Beruf: Kanzleileiterin |
 |
Schriftführer Stv.: 
Beruf: Chemotechniker |
| |
Rechnungsprüfer: Günter Fahrner
Unabhängiger Gemeinderrat Pressbaum
|
 |
Rechnungsprüfer Stv.: Lukas Kalchhauser
Beruf: Student |
------------------------
Start des Vereins :
Als am 6. März 2005 Pressbaums Wähler einen neuen Gemeinderat wählten, erhofften sich viele einen konstruktiven Neuanfang und einen Arbeitskonsens auf breiter Basis.
Die ÖVP war von 11 auf 9 Mandate abgemagert, die SPÖ kam von 7 auf 9 Mandate, die Freiheitlichen konnten ihre 5 Mandate halten, die UFO`s wechselten zu den Grünen, verloren 1 Mandat und kamen auf 4 Mandate und die von Wolfgang Kalchhauser gegründete Bürgerliste kam vom Start weg auf 2 Mandate .
Jetzt wurde es interessant – weil nach dem anzuwendenden d`Hondtschen Wahlsystem, braucht es in Pressbaum zumindest 15 Mandate für eine Mehrheit im Gemeinderat, bei den zu vergebenden 29 Mandaten .
Das war keine leichte Aufgabe, zumal sich einzelne politische Parteien über Jahre hinweg in den Haaren gelegen sind und schon vornherein deponierten, mit Andersdenkenden niemals in Koalition treten zu wollen. Jeder wollte seine Interessen in den Vordergrund schieben und soviel Macht (diplomatisch: Verantwortung) wie möglich an sich ziehen.
Schließlich einigte man sich auf eine Koalition zwischen SPÖ, den UFO-Grünen und der Bürgerliste – nicht zuletzt – weil seitens der SPÖ und den Grünen ein ganzes Paket an Versprechungen abgegeben und letztendlich in einer Präambel festgehalten wurde.
Um es kurz zu machen: Es blieb bei Versprechungen und das Ganze hielt nicht einmal ein Monat.
Unmittelbar nachdem Heinz Kraus mit den Stimmen seiner Koalitionspartner Bürgermeister geworden ist, platzte Punkt für Punkt der vereinbarten Arbeitsübereinkommen. Als sich daraufhin innerhalb der Bündnis Kritik breit machte, griff die SPÖ-Führung zusätzlich zu einem Druckmittel. Mittels eines schnell angesetzten „Dringlichkeitsantrages“ sprach sie sich nun sogar gegen das einstige Allianzübereinkommen mit ihrem Koalitionspartner bei der Funktion des Umweltgemeinderats aus, wohl bewusst damit monatelange Aufbauarbeit zunichte zu machen – um auch diesen Posten mit einem aus ihren Reihen zu versorgen.
Damit war jegliche konstruktive Kollektivarbeit zunichte gemacht. Dazu kam, dass niemand mehr wusste, wer gerade an welchen Projekten beteiligt war oder wie weit der Stand der Vorhaben ist. Alles in allem eine Vorstellung, die nicht nur Gemeinderäte sondern auch Mitarbeiter im Rathaus in Nachdenklichkeit versinken ließ. Fairerweise muss an dieser Stelle gesagt werden, dass es damals just Gemeinderäte der Oppositionsparteien waren, die während dieser Phase die Geschicke der Gemeinde überproportional positiv gestaltet haben.
Aus diesem Desaster heraus entstand bei vielen Pressbaumern erstmals der Wunsch von der „gelebten Demokratie“ mit der Überlegung, dass nur gemeinsam die Probleme einer Gemeinde gelöst werden können – fern ab jeglichem politischen Einfluss.
Gemeinsam mit den unabhängigen und freien Gemeinderäten Günter Fahrner und Wolfgang Kalchhauser entstand daher die überparteiliche Plattform „Wir für Pressbaum“ mit dem Ziel, die echten Dringlich- und Notwendigkeiten ehrlich und uneigennützig im Gemeinderat bzw. im Rathaus durchzusetzen – oft auch gegen erhebliche Widerstände von allen Seiten.
Scheuen Sie sich nicht uns zu kontaktieren -
In diesem Sinne
Wir für Pressbaum: 0664 – 48 15 663
----------------
"Wir für Pressbaum!" ist seit 13. März 2008 als Verein registriert!
