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Was gibt's besseres als schnellen und tollen Verkehr…?
…denken sich viele und würden sich einen fahrplanmäßigen Zug- und Bahnverkehr wünschen. Was gebe es schöneres als tagtäglich in eines der öffentlichen Verkehrsmittel zu steigen, mit dem einen oder anderen vertrauten Mitfahrer zu plaudern und zeitgerecht das Tagwerk zu beginnen. Schön wäre es, aber da spielt die ÖBB meistens nicht mit. Die Erläuterungen des Zugpersonals sind vielfältig bis unglaubwürdig. Selbst die Durchsage das der Zug gestohlen wurde, würde niemand mehr überraschen.
Zu aller Verdruss entschied sich die ÖBB noch einige Intervalle auszusetzen, wie böse Zungen behaupten, um die Verspätungen zu kaschieren, aber das sind reine Spekulationen.
Nun sind einige fatalistisch veranlagte Eisenbahnfahrer der Meinung: „Do is nix zum mochn, des ist holt so!“
Dieser Meinung schließen WIR! uns nicht an. WIR! sind der Meinung dass es Aufgabe der Kommunalpolitiker ist, im „ernsten“ Gespräch klaren Tisch zu machen. Immerhin brüsten sich Politiker jene Alpha-Typen zu sein, um als Volksvertreter auch auftreten zu können.
WIR! schlagen folgendes vor: Sofortige Gesprächsaufnahme sowohl mit den angrenzenden Gemeinden als auch mit Vertretern des Landes, des Bundes und mit den Medien, um gemeinsam Forderungen für einen klaglos funktionierenden Bahnbetrieb durchsetzen zu können. Aber da muss halt einmal einer seinen xxxx hochhieven!
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Das Einstellen von Lastpferden wäre von Vorteil… !
…würde man in einer der Außenbezirke von Pressbaum wohnen. Leider ist das kein besonders blöder Scherz, sieht man die Straßenzustände im Bereich Schwabendörfl, Bartberg und einigen Nebenstraßen in Zentrumsnähe selbst.
Ohne Asphaltdecke, eingetieft bis Wadenhöhe, vermischt mit Lehm, Schotter und Ziegelsplitt erinnert so mancher Zubringer an Verbindungswege im Kaukasus, Ural oder zumindest an die mittlerweile weit entrückten Gebiete der pannonischen Tiefebenen während der Regenzeit.
Das kein Geld da ist, wie die tiradenartigen Ausreden der Gemeindeväter immer wieder lauten, kann nicht sein; die dort wohnenden haben genau so Aufschließungskosten bezahlt wie WIR! alle. Oder wohnen dort Leute mit denen niemand etwas zu tun haben möchte? Möglicherweise finden unsere Gemeindevertreter aber auch nicht zu den dort angesiedelten Häusern, da es dort nicht einmal Strassenbezeichnungen und fortlaufende Hausnummern gibt.
WIR! schlagen vor : Straßenbenennungen und eine einheitliche Nummervergabe kosten kaum Geld und sind ruckzuck erledigt. So findet zumindest die Blaulichtflotte ihren Weg in Notfallssituationen. Als nächster Schritt ist die sukzessive Instandsetzung der Zubringer in Angriff zu nehmen. Auch die Bevölkerung am Rande unserer Gemeinde hat das Recht, mit einem fahrbaren Untersatz zu ihren Häusern zu kommen.
Russische Zustände: 
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28 Minuten für 1 Km…
…brauchte ein Autolenker vom Pressbaumer Kreisverkehr bis zur Abbiegespur der Klostergasse, Auffahrt Sacré Coeur. Zugegeben nicht zu jeder Tageszeit, aber zumindest während der bereits erwähnten „Rush Hour“, Stoßzeit hat man früher dazu gesagt. Viele, die einst selbst ihre Kinder zur Schule gebracht haben, klagen zwar jetzt, dass ebenso betuchte Eltern ihre Sprösslinge bis ins Klassenzimmer fahren. Jetzt sieht das Ganze aber ganz anders aus. Tatsache ist, dass tagtäglich die Pressbaumer Hauptstrasse verstopft ist. Böse Zungen behaupten, dass der damalige Bürgermeister die einstige Verkehrsverhandlung in den Ferien angesetzt hätte. Dass man dabei gänzlich auf die Sicherheit der Kinder vergessen hat, dürfte heute niemanden mehr interessieren. Was aber wirklich mit den 1400 Kindern passiert, wenn es im Schulgebäude der Erzdiözese brennt, daran dürfte kein wirklich ernstzunehmender Gedanke verschwendet worden sein.
Nun sagen WIR! es auch im Internet: Seit 10. Juni 2005 liegt von uns ein Dringlichkeitsantrag in irgendeiner Rathauslade, mit der Forderung eine zweite Abfahrt in das Weidlingbachtal auszubauen, das hätte eine Lappalie gekostet. Damit wäre der alltägliche Stau in Pressbaum Geschichte gewesen, da die aus Wien und Tulln kommenden dort abbiegen können. Selbst für die Rettung, Polizei und Feuerwehr wäre es im Ernstfall ungehindert möglich zum Einsatzort zu gelangen.
Das fertige Verkehrskonzept zur geforderten zweiten Abfahrt: 
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Unzumutbar,
präsentiert sich der einzige „Gehweg“ über den Rekawinkler Berg, der den westlichsten Ortsteil mit der Muttergemeinde Pressbaum verbindet.
Ein stellenweise nur 30 cm breites Flickwerk aus Asphalt, Erde, Sand und Schutt mit unüberlegten Einbauten wie hervorstehende Rohreinfassungen, teils unterbrochen durch Abstufungen willkürlich betonierter Zufahrten, machen die Benützung zu einem unkalkulierbarem Trekking-Erlebnis.
Dabei handelt es sich, wie schon erwähnt, nicht um einen unbedeutenden Nebenweg durch Wald und Flur, sondern um den einzigen „Gehweg“ entlang der Bundesstraße 44. Was wiederum für unzählige Familien bedeutet, ihre Kinder ausschließlich mit dem Auto in die Schule zu bringen, da die Benützung im Winter, aber auch bei Tau- und Regenwetter unmöglich ist. Vor allem wenn hüfthohe Schneeberge den Feldweg zusätzlich versperren. Auch hier, wie an vielen Straßen im Gemeindegebiet gibt es dann nur die Möglichkeit auf der Fahrbahn zu gehen, da der Fußweg mehr oder weniger unpassierbar ist.
Ein Schildbürgerstreich sondergleichen, wenn man die Verkehrssituation in der Region kennt. „Da helfen die Plakatwände „Verkehrssparen“ und „Umweltgemeinde“ im Ortszentrum herzlich wenig“, meinen auch die Bewohner von Rekawinkel, wenn sie sich tagein, tagaus ihren Fußweg im fließenden Verkehr suchen müssen. „Unverantwortlich und bürgerverachtend“ nennen es die unmittelbar betroffenen Anrainer, wenn man sie darauf anspricht. Unzählige Male wurde im Rathaus auf die Situation hingewiesen, geschehen ist nichts. „Hin und wieder wurde vor den Wahlen ein wenig Spritzasphalt auf die Grasränder aufgebracht, um den Eindruck des Sanierens zu erwecken“, meint ein alteingesessener Rekawinkler vergrämt.
Kurz und gut, Faktum ist, dass der Weg noch aus der Jahrhundertwende stammt und in Zeiten, wo das Verkehrsaufkommen noch unbedeutend war, die Wochenendsiedler zu ihren Gärten gebracht hat.
Heute, in Zeiten der Umwidmungen und der urbanen Umgestaltung von einst idyllischen Kleingärten bedarf es anderen Anforderungen an einen Gehweg.
In der hinlänglich bekannten Bauwut und dem Ausbau von Straßenverbindungen sollte zumindest auf eines nicht vergessen werden: Auf die Mitplanung von Gehsteigen und Fußwegen.





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