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Eine Gemeindeverwaltung muss Dienstleister für ihre BürgerInnen sein... Die Gemeinde ist Dienstnehmer der Bevölkerung und hat für deren Wohl zu sorgen. |
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Her mit dem Zaster, aber schnell… Rasche Gebührennachforderungen sind weder familienfreundlich noch zeigen sie von Einfühlvermögen. |
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Nein, nein, danke, wir brauchen kein Geld… Sofortige Erhebung aller Plakatwände, Anschlagtafeln und ähnliches Info-Material und rückwirkend zur Kasse bitten! |
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Eine Gemeindeverwaltung muss Dienstleister für ihre BürgerInnen sein… …und nicht umgekehrt! Ein jeder Beamter, Bediensteter, Arbeiter und Bürgervertreter ist Dienstnehmer der Bevölkerung und hat für deren Wohl zu sorgen. Wer glaubt, dass er auf Kosten der Allgemeinheit seine eigenen Interessen in den Vordergrund schieben kann, hat sein Aufgabengebiet falsch verstanden. Auch eventuelle Bereicherungen auf Kosten der Gemeinde sind kein Kavaliersdelikt, weder für das Amt des Bürgermeisters noch für Gemeinderäte. Sie alle sind nur der Bevölkerung verpflichtet, auch wenn es manchen nicht passt. WIR! sind daher der Auffassung, dass diesbezügliche Verfehlungen zu ahnden sind und keineswegs toleriert werden dürfen. Damit würde sich auch wieder das verloren gegangene Vertrauen in die Kommunalpolitik einstellen und die Probleme leichter gelöst werden.
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Her mit dem Zaster, aber schnell… …solche Gebührennachforderungen sind weder familienfreundlich noch zeigen sie von Einfühlvermögen. WIR! sind nicht der Meinung, dass es tolerierbar ist, wenn eine Gemeindeverwaltung sich jahrelang für Gebührenvorschreibungen Zeit lässt und quasi über Nacht die Versäumnisse nachholen möchte. Welcher Glückspilz kann schon mal 5-stellige Summen aus der Porto-Kasse so locker heraus beuteln? Womöglich knapp vor Weihnachten. Ein Bürgermeister, der solches anordnet, dem fehlt unserer Meinung nach die gute Kinderstube, lieblich ausgedrückt! Wenn sich ein solcher Bürgermeister auch noch rühmt, dieses Geld erwirtschaftet zu haben, so erinnert uns eine solche Tat an Räuber die ihr Tagwerk auch als Handwerk verstanden haben. WIR! verstehen unter „erwirtschaften“ etwas gänzlich anderes! Aber wie heißt das alte Sprichwort: „In der Politik und in der Liebe ist alles erlaubt“
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Nein, nein, danke, wir brauchen kein Geld… … dürften sich einige Gemeinderatskollegen gedacht haben als WIR! unseren Dringlichkeitsantrag für die einzufordernde Gebrauchsabgabe hinterlegt haben. Dieser Antrag hätte bewirkt, dass sämtliche Schaukästen, Werbetafeln, Infoständer, Zeitungstaschen, Plakatwände usw. von den Aufstellern zu bezahlen sind – rückwirkend auf 5 Jahre. Da hätten die politischen Parteien, aber auch die riesigen Werbekonzerne tief in die Tasche greifen müssen. Nichts ist damals passiert. Als Antwort erhielten wir die Auskunft: „Des is zvüh Aufwand, des rechnet si net“. Nach unseren Berechnungen hätte das zig-tausend Euro gebracht, aber da hätte halt einer seinen xxxx aufhieven müssen! Unsere Forderung weiterhin: Sofortige Erhebung aller Plakatwände, Anschlagtafeln und ähnliches Info-Material und rückwirkend zur Kasse bitten. Ach ja, nur zur Klarstellung: WIR! haben unsere Info-Tafeln bezahlt
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