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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Im Anschluss finden Sie jene Versprechungen, die anlässlich der letzten Gemeinderatswahl von der SPÖ und dem „grünen“ UFO abgegeben wurden, um den Posten des Bürgermeisters und des Vizebürgermeisters zu bekommen. Sehen Sie sich jeden der Punkte an und urteilen Sie selbst, inwieweit diese Versprechen eingehalten und umgesetzt wurden oder nur darüber geredet! Ihre Vertretung im Gemeinderat Wir für Pressbaum !
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Richtigstellung: So nicht, liebe Freunde!!! In der SPÖ-Weihnachtsaussendung „Pressbaumer Mitteilungen“ vom Dezember 2006 stehen Artikel, die an politischer Bösartigkeit kaum mehr zu überbieten sind. Wenngleich sich der Verfasser der hassgeprägten Falschformulierungen auch in der Anonymität versteckt, so ist es mir doch ein persönliches Anliegen dazu Stellung zu nehmen. Nun, wie uns der Schreiber erzählt, hat er Probleme mit einem Herrn, den er das Pseudonym „K“ gibt und dessen „Herz angeblich links der Mitte schlägt“. Da unser Briefschreiber seinen Herrn „K“ der einstigen Bürgerliste zureiht und ihn als Gemeinderat bezeichnet, drängt sich bei mir mittlerweile der Verdacht auf, dass der Unbekannte ich sein könnte, doch bin ich mir da noch nicht so sicher, da mein Herz am richtigen Fleck ist, wenngleich mein Name richtigerweise mit einem „K“ beginnt. Möglicherweise verwechselt der geheimnisvolle Schreiber aber doch die Namen und meint einen aus seinen eigenen Reihen, wie uns seine nächste Formulierung erahnen lässt. Hier spricht er nämlich von „Ahnungslosigkeit“ und „Unfähigkeit“. Immerhin waren es ja seine eigenen Genossen die einen „Unternehmensberater“ brauchten, in der ängstlichen Hoffnung, die nunmehrige Verantwortung einer Gemeindeführung bewältigen zu können. Wobei das „dicke Ende“ noch kommt, wenn uns der „Gute“ seine Rechnung präsentieren wird. Wie man hört belaufen sich die ersten Schätzungen von 30.000 Euro aufwärts, zahlbar von jeden/r einzelnen Gemeindebürger/in – so viel zu den Worten „Ahnungslosigkeit“ und „Unfähigkeit“. Kurz will ich es bei der folgenden Richtigstellung der nächsten SPÖ-Formulierung machen, hier heißt es nämlich sinngemäß: „Durch die Trennung von diesem Herrn, haben wir moralisch einen großen Schritt nach vorne gemacht“. Wer´s glaubt wird selig! Wie Sie wissen, mein lieber Freund, war es Ihre eigene „moralische“ SPÖ die am 24. Mai 2006, mittels eines klammheimlich und schnell eingebrachten Dringlichkeitsantrages sich den Umweltgemeinderat unter den Nagel gerissen hat. Aber nicht aus „moralischen“ Gründen sondern um Regierungskritiker einzuschüchtern, wie manche Zungen behaupten. Da jedoch Drohungen kein Ersatz für eine ordentliche Gemeindeführung sein können, entschloss sich möglicherweise Ihr Herr K. den einstigen Freundeskreis zu verlassen. Denn wer solche Freunde besitzt, braucht keine politische Gegner ernsthaft zu fürchten.
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